Willkommen
BleibHund 30. November 2009
Hundeschule Bleib Hund begrüßt Sie recht herzlich und wünscht Ihnen viel Spaß und Freude beim stöbern auf dieser Seite!
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Susanne Klöcker
Hundetrainerin, Tierpsychologin & Verhaltensberaterin für Problemhunde und Inhaberin der Hundeschule Bleib Hund
Für Sie in Grevenbroich/Neuss und Umgebung.
Tel.: 02181-471818
Hier ein kleiner Fernsehbeitrag:
City Vision zu Gast in der Hundeschule Bleib Hund
Ab sofort sind wir Partner der Familienkarte Rhein Kreis Neuss!
Apportierkurs
- Start nächster Apportierkurs voraussichtlich im August
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Start: 17.07.2010 um 15:00 Uhr
Es sind noch Plätze frei! Jetzt schnell anmelden!
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- Dieser D.O.Q. Test 2.0 wird in Kombination mit der Übungsgruppe für Fortgeschritten angeboten!
Welpengruppe
- Es sind wieder 3 Plätze in der Welpengruppe Mittwochs um 10:00 Uhr frei!
- Es ist wieder 1 Platz in der Welpengruppe Samstags um 10:00 Uhr frei!
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Ich liebe meine Hunde
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- 28 Kommentare



Hallo,
fast jeder der ein Problem hat kennt es: An wehn wende ich mich?
Tipps hat jeder parrat;
Mach dies mach das mach jenes…
Doch was kostet das?
Bekommt man kompetenten Rat/Hilfestellung?
Ich zum beispiel muss irgendwas falsch in der Erziehung gemacht haben ODER mein Hund missdeutet was ich von ihm will falsch, bzw. drücke ich mich falsch aus!?
Mein Mischlingsrüde (Collie-Mischling) Napoleon, ist seit der 7 Lebenswoche bei uns, (mein Mann 41, 3 Kinder-16;17;20 Jahre)
er ist kastriert und ein freundlicher Hund mit einem “Makel”.
Wenn Besuch kommt, also wenn es KLINGELT und dann der Besuch kommt, bellt er ab dem klingelgeräuch ununterbrochen bis der Besuch (egal ob fremd oder bekannt) eingetreten ist und sich so 4-8 min bei uns aufhält, erst dann kommt er langsam zur Ruhe. Dabeisetzt er alles ein was er zu bieten hat, er geht sogar über die Couch um den “Gast” eine Zeit lang anzubellen. Schwanzwedelnd schnuppernd und bellend umläuft er dann den “Gast” bis er sich dann nach ca. 8 min vergewisserd hat das der Gast keine gefahr darstellt (so sieht es für mich aus).
Er hat noch NIE versucht zu schnappen oder zu beißen, aber auf den Befehl hin “Auf deinen Platz” geht er auf “seine” Decke um dort auch ununterbrochen weiter zu bellen. Er hört auf den Befehl! Doch “aus” “Ruhe”"pfui” (was ich in solchen Situationen JEWEILS mal für 2-3 Monate ausprobiert habe) zeigt er keine Reaktion.
Er bellt weiter.
Auch mit Leckerchen (wenn er ruhig war) hatte ich keinen Erfolg.
Doch das beste: Er bellt NUR wenn ich oder ein Familienmitglied zu Hause ist!
Ist keiner da kann man Sturm bimmeln, da kommt kein mucks.
Da sieht er wohl keine veranlassung da “sein” Rudel nicht da ist.
Hab ich noch ne Chance?
Oder hab ich es bei der Erziehung vergeigt?
Schön wäre eine Antwort auf die ich gespannt warte, denn ich ziehe um, und in dem Haus sind Hunde nicht sooooooo beliebt (Vermieterin) Wenn Sie allerdings keine Klagen hört, wäre es kein Problem.
Meine Kinder und ich lieben unseren Napoleon, er gehört zu uns, doch wenn mir nicht bald was einfällt laufen wir gefahr diese Wohnung schneller wieder verlassen zu müssen als uns lieb ist. Und “nur” weger einer Wohnung wollen wir den Hund nicht abgeben müssen.
Ein bisschen sarkastisch, denn es ist wirklich nicht einfach Wohnung und Hund unter ein (bezahlbares) Dach zu bekommen, es sei denn Hundi ist gut erzogen!
Können Sie mir/uns helfen??
Herzlichen Dank im vorraus
H. Winter-Stosik
Hallo,
erstmal vielen Dank für Ihr Interesse.
Wie man an ihrem Beispiel deutlich erkennen kann, gibt es immer wieder Hunde oder Situationen bei denen Leckerlies garnichts bewirken.
Es gibt zum Glück auch adäquate Erziehungsmethoden OHNE Leckerlies, die Ihr Hund auch schnell verstehen dürfte.
Unter kompetenter Hilfe/Anleitung, werden Sie das Problem schnell behoben haben wozu ich Ihnen gerne zur Verfügung stehe!
Kontaktieren Sie mich dazu am besten telefonisch unter 02181-471818
Liebe Grüße
Susanne Klöcker
Hallo Schwester,
sehr schöne Seite, hab sie mir gerade mal angeguckt und werde jetzt noch etwas weiter stöbern…! Hab da etwas von skype gesehen…! Hast du da einen account?
LG
Bianca
Hallo Schwester,
danke für das Kompliment!
Habe keinen Account bei Skype.
Liebe Grüße
Susanne
Hi Suse, schöne neue seite hast Du da.
Habe Nachtdienstfrei und stöbere mal wieder was durch das internet.
Liebe grüsse, Peter
Hallo Susanne,
wir sitzen hier gerade zu dritt und Mozart(6 Monate alter Kurzhaardackel-Jack Russel Mischling), schwererziehbar,temperamentvoll und bettelnd soll nach Meinung meiner Frau 1 Jahr die Welpenzeit geniessen und nur bedingt erzogen werden! Thomas mein Kumpel hält es für richtig diesen Hund von Anfang zum Gehorsam zu erziehen!
Ich sende diese Nachricht während meine Frau leckend zum abgeben einer Erdnusslocke gezwungen wird!
Ich würde mich freuen wenn Du mir einen Rat geben könntest der auch zu unterstreichen ist, damit ich Partei ergreifen kann. Danke im voraus
Mit freundlichen Grüßen
Markus und Magoscha
Hallo Markus,
dein Freund Thomas hat vollkommen recht, dass man einen Hund von Anfang an erziehen sollte!
Gerade in den ersten Monaten durchläuft ein Hund einige Entwicklungsphasen (z.B. Sozialisierungsphase oder Pubertätsphase)
in denen sehr viel gelernt und auch gespeichert wird.
Wenn sich Unarten entwickeln, sollte man direkt gegenwirken, weil es sehr schwer sein kann, diese im Ausgewachsenenalter zu korrigieren.
Eine Hundemutter erzieht ihren Hundewelpen immer vom Anfang bis zum Ende, was wir direkt weiterführen sollten, sobald der Welpe bei uns einzieht.
Oder würden sie ein Kind in den ersten Lebensjahren auch nur bedingt erziehen und es nicht in die Schule schicken, damit es seine Kindheit genießen kann?
Liebe Grüße
Susanne Klöcker
Hallo Susanne,
jeden Tag denke ich daran, wie dankbar ich Dir für Deine Unterstützung bin. Es war eine schreckliche Zeit, als Lou machte, was Sie wollte und ich einfach machtlos war.
Die erste Woche der Therapy war die Hölle für mich. Nunmehr, nach etwas mehr als einem Jahr kann ich sagen, dass die Normalität wieder da ist. Nun kann ich über die anderen Leute schmunzeln und ganz entspannt vorbeilaufen, die damals recht missgünstig auf mich schauten.
In unserem diesjährigen Sommerurlaub in Texel hatte Lou mit keinem!!! Hund ein Problem, so dass ich wieder sehr viel Vertrauen bekommen habe. Ich weiss auch, es liegt viel an mir, die damalige Anzeige sitzt tief….das Problem hängt am anderen Ende der Leine.
Ein neuer Erfolg: Seit Montag gehe ich nicht mehr mit der “faulen” Leine Gassi. Ich nehme wieder die kürzere Leine!
Das Vertrauen ist gewachsen und die Arbeit geht auf der nächsten Stufe weiter.
DANKE.
Hallo
Mein name ist Claudia.Ich wohne mit meinem Sohn (15Jahre)und meinem Partner zusammen.Wir haben eine zwei Jährige Labrador Hündin.Jetzt unser Problem:Kimi so heißt sie,hat im Flur ihre Decke,wo sie ihre Ruheecke hat.Ich sah,wie sie an der Wand kratzte und mein Partner hat nachgesehen ob da was ist,es war aber nichts.Kimi war zur dieser zeit nicht auf ihre Decke,sie stand unmittelbar neben mir.Mein Freund tat die Decke wieder zurück und Kimi setzte sich darauf,wie immer.Mein Freund striech Kimi über den Kopf,auch wie immer,aber sie knurrte ihn an.Er tatschte ihr leicht vor die Schnauze um zu zeigen,das sie das nicht darf.Kimi sprang hoch und verbiß sich in den Unterarm fest.Es blutete.Ich schrie,Kimi schaute mich an und legte sich vor seinen Füssen.Sie hatte ihre Forderpfoten um seinen Fuss und knurrte,kurz.Ich rief sie zu mir und sie kamm.Sie lief immer unter unseren Füssen.Seit diesen vorgang,zieht sie sich zurück.Ich hoffe,das Sie mir eine erklärung geben können was jetzt mit ihr los ist.Wir sind seit her auch sehr vorsichtig.Vieleicht hat sie auch etwas anderes,Schmerzen?Wir wissen es nicht.Wir machen uns sorgen.In der Hundeschule sagte man mir,es währe Eifersucht gewesen,was ich aber nicht so gans glauben kann.Warum auf einmal?Vieleicht können Sie mir ja helfen.Mit lieben Gruß Claudia Reich
Hallo Frau Reich,
das was Sie schildern könnte verschiedene Ursachen haben. Um aber genau sagen zu können woran es liegt müsste man sich ein genaues Bild von Ihrem Hund und Ihrem Freund und Ihnen machen können. Das würde ein längeres ausführliches Gespräch bedeuten.
Solche Verhaltensweisen sind IMMER im Kontext zu sehen (sprich: im zusammenhang der gesamten Situation, Beziehung zwischen Mensch und Hund, Situationen die vorhergegangen sind, Körpersprache von Mensch und Hund…etc…etc..)
Es klingt für mich eher nach einer statusgebundenen Aggression, die dann auftritt, wenn sich der Hund dem Menschen überlegen fühlt und wie in ihrem Fall z.B. Recourcen= Decke, Schlafplatz verteidigt.
Organische Ursachen sind in jedem Fall abzuklären, da es bei organischen Ursachen auch zu erhöter Aggressionsbereitschaft kommen kann!
Sollte kein organischer Befund vorliegen, ist in jedem Fall ein Training mit einem/-r Fachmann/-Frau von großer Bedeutung!
Dazu dürfen sie mich gerne telefonisch kontaktieren und ich helfe Ihnen gerne weiter!
Liebe Grüße
Susanne Klöcker
Hallo Frau Klöcker,
vor einiger Zeit haben Sie uns mit unserer Hündin Lucy sehr geholfen. Wir können das alles sehr gut umsetzen und mit Umgang klappt ganz gut. Kleine “Ausrutscher” von Lucy mit anderen Hunden (sie knurrt mal kurz und bellt auch nur kurz Hunde an, die sie anbellen). Ich kann sie auch bisher nicht so gut ablenken, weder mit kneifen oder sonstigem (ausgenommen das Wegschicken). Vor kurzem habe ich festgestellt, dass Lucy extrem auf Spielzeug reagiert, welches quietscht. Dieses möchte ich benutzen, um Lucy von anderen Hunden abzulenken. Wie ich es genau einsetzen kann, richtig vor allem um nichts falsch zu machen, weiß ich nicht. Vielleicht können Sie mir da helfen.
Viele liebe Grüße
Rita Voss aus Dormagen
Hallo Frau Voss,
schön wieder von Ihnen zu lesen!
Es freut mich auch zu lesen, dass es mit Lucy ganz gut klappt, bis auf de kleinen Ausrutscher, was aber denke ich auch, solange es in einem gesunden Rahmen stattfindet, ganz normal ist.
Zu dem Quietschespielzeug möchte ich vorab einige aufklärende Worte schreiben, bevor man solches benutzt um einen Hund abzulenken.
Quietschendes Spielzeug ist für viele Hunde eben nur deswegen interessant, weil es ganz stark einer Beute ähnelt, welche auch im Fall des getötet werdens extrem quietscht!
Das ist nicht zu unterschätzen!
Besonders bei Hunden, die einen Jagdtrieb haben, würde ich grundsätzlich von quietschenden Spielzeugen abraten, weil man sonst ständig den Hund über diese qietschende “Pseudobeute” spielerisch dazu animiert Beute zu machen!
Hinzu kommt noch, dass man mit solchen Formen der Belohnung wirklich ganz vorsichtig sein muss, wenn man damit Unerwünschtes Verhalten korregieren möchte!
Schnell hat man dann im falschen Moment genau das belohnt/bestätigt, was man ja garnicht wollte!
Das würde schon da anfangen, wenn der Hund zwar äusserlich noch garnichts von Problemen zeigt aber innerlich vielleicht schon so angespannt ist, dass etwas qietschendes den Hund entweder noch mehr bestärkt oder er es vielleicht auch garnicht mehr so wichtig nimmt.
Dann würde ich mir wieder die Frage stellen, wie mein Status zum Hund aussieht und ob es wirklich sein muss, dass mein Hund ein Quietschespielzeug als wichtiger und interessanter ansieht als ich es persönlich für meinen Hund bin!?
Wenn aber ein Quietschespielzeug wichtig für Lucy ist, könnte man es anders herum einsetzen, indem man sie davon überzeugt, dass SIE in jedem Fall wichtiger sind als etwas was quietscht und man könnte es dann auf die anderen Situationen, was Hundebegegnungen anbelangt, so übertragen, dass Sie auch da wichtiger genommen werden! Das würde dann auch die Situationen in denen Sie sie nicht ablenken können entschärfen.
Wie das genau geht, kann man nicht mal eben so schreiben, da müssten wir uns dann nochmal treffen und
das mit Lucy ausarbeiten.
Gerne helfe ich Ihnen dabei!
Liebe Grüße
Susanne Klöcker
Hallo Frau Klöcker,
wir haben einen 19 Monate alten Deutsch Drahthaar Rüden. Henry heißt er und ist ein eigentlich umgänglicher, friedlicher Hund. Henry ist ein ausgebildeter Jagdgebrauchshund mit einem sehr ausgeglichenem, ruhigem Charakter. Leider benimmt er sich an der Leine wie wild, sobald wir auf andere Hunde treffen beim Spazieren. Er bellt dann sehr aggressiv und reißt an der Leine. Wir vermuten, es handelt sich um Angstreaktionen, da er als junger Hund zweimal von einem anderen Hund angegangen worden ist. Beide male ohne Vorankündigung oder offensichtlichen Grund. Er hat dieses Problem nicht mit Hunden die er gut kennt. Versuche ihn mit Leckerchen oder Ansprache von anderen Hunden abzulenken scheitern, manchmal ist es so doll, daß ich ihn auf den Boden zwingen muß indem ich ihn runterdrücke und so festhalte. Das macht natürlich nicht viel Spaß und je mehr Hunden wir begegnen um so unschöner wird der Spaziergang! Gerne würde ich ihre Meinung dazu hören und dann auch einen Termin ausmachen um zu sehen, ob dieses Verhalten bei Henry korrigiert werden kann. Vorab schon einmal vielen Dank für ihre Antwort!
Mit `hoffnungsvollen`und freundlichen Grüßen
Sabine Rippegather
Hallo Frau Rippegather,
es ist immer schwierig via Email Diagnosen zu stellen aber das was sie schildern hört sich mehr nach einer “klassischen Leinenaggression” an als nach ängstlichem Verhalten. Was auch eher typisch dafür ist, wenn ein Hund schonmal schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht hat.
Leckerlies und beruhigende Worte sind in jedem Fall kontraproduktiv für dieses Verhalten.
Natürlich kann man dieses Problem beheben, dafür dürfen Sie mich gerne telefonisch zu einer Terminvereinbarung kontaktieren!
Ich helfe Ihnen gerne dabei! 02181- 471818 oder 0172- 2052635
Liebe Grüße
Susanne Klöcker
Hallo,
wir haben einen 11 Jahre alten kastrierten Terrier Mischlingsrüden und wissen langsam nicht mehr weiter.
Unser Hund Pinkelt uns seit ca.6-8 Wochen ständig in die Wohnung.
So etwas hat er früher nicht gemacht und wir sind echt verzweifelt.
Er pinkelt nicht weil er raus muss, (wir gehen regelmässsig und er macht sich auch nicht bemerkbar)
sondern unsere Vermutung liegt darin, das er die aus Fress Sucht oder Frust macht.
Gerade wieder nachdem meine Frau ein Brot gegessen hat und er nichts abbekommen hat, pinkelte er wieder auf den Teppisch im Wohnzimmer.
Vor einer Woche pinkelte er weil er mal kurz für 5 Minuten im Schlafzimmer bleiben musste ins Bett.
Arztbesuche haben wir hinter uns ohne Ergebniss.Der Hund ist soweit Kerngesund oder besser gesagt
es gibt keine Ärztlichen Anzeichen für sein Verhalten.
Wir sind wirklich schon soweit das wir ihn abgeben wollen weil es so nicht weiter gehen kann.
Was könnte sein Verhalten auslösen?
MfG Mike Brietzke
Hallo Frau Brietzke,
bei einem älteren Hund können ganz viele Faktoren eine Rolle spielen, die sein Urinieren auslösen!
Dazu müsste man ein ausgiebiges Beratungsgespräch führen um die Ursache zu finden und das Problem beseitigen zu können.
Gerne dürfen Sie mich dazu telefonisch kontaktieren 02181 - 471818 oder 0172 - 2052635
Liebe Grüße
Susanne Klöcker
Hallo Frau Klöcker,
ich habe meinen Hund vor 4 Wochen aus dem Tierheim geholt, er ist etwa 1 Jahr alt, hört eigentlich sehr dut, er kennt die kommandos: Aus, Sitz, Platz, ich konnte ihn auch schon nach 2 tagen ohne Leine laufen lassen. ( ich habe Hunde Erfahrung musste meinen alten nach 15.5 Jahren leider einschläfern lassen )
Wie gesagt das geht alles sehr gut er versteht sich auch super mit unserem 10 jährigen Pudel die beiden lieben sich, das eigentliche Problem ist unser Kater ebenfalls 10 Jahre alt, der kleine lässt die katze nicht in ruhe er bellt u. knurrt ihn an, der Kater hat auch schon mal zugeschlagen, der lässt sich von dem kleinen nicht einschüchtern, allerdings kommt er auch nicht mehr rein. Ich weiß wirklich nicht wie ich die beiden aneinander gewöhnen kann, wenn der kleine die katze sieht geht er ab, da helfen weder kommandos, noch schimpfen, noch sonst irgendetwas. Ich habe auch schon versucht die beiden aneinander schnuppern zu lassen ..geht nicht der kleine kläfft sofort u. der kater faucht. Hätten sie eventuell eine rat für mich, der arme Kater liegt jetzt zum schlafen im Wintergarten, er kommt einfach nicht rein. Was kann ich machen ich bin ihnen für jeden Rat dankbar. Hätte ich beinahe vergessen der kleine ist ein Malteser.
Hallo Frau Jansen,
um die Situation zwischen Ihrem Hund und dem Kater auf Dauer zu entschärfen ist ein Training mit Ihnen und Ihrem Hund unumgänglich!
Je eher Sie mit einem Training beginnen desto besser, da sich Hunde, die in ein neues Zuhause kommen erstmal in einer Eingewöhnungsphase befinden, die um die 4 bis 8 Wochen dauern kann.
In dieser Eingewöhnungsphase kann es vorkommen, dass die Hunde sich in der neuen Situation erstmal sehr gut anpassen und auch sehr gut benehmen. Das kann sich dann nach der Eingewöhnungsphase wieder geben und die Probleme häufen sich….muss aber nicht unbedingt so sein.
Diese erste Zeit, sollte man direkt nutzen um dem Hund die Regeln in seinem neuen Heim zu “erklären”.
Da Katzen aber sehr häufig einen sehr großen Reiz für Hunde darstellen ist es schwierig mit herkömlichen Kommandos den Hund zu unterbrechen, so dass er auf Dauer lernt, Katzen in Ruhe zu lassen. Wie Sie es ja in Ihrem Fall auch schon probiert haben.
An dieser Stelle sollten Sie entweder meine Hilfe oder Hilfe von professionellen Kollegen in Anspruch nehmen, damit Ihnen in dieser Situation schnell geholfen wird.
Denn wenn Ihr Hund gelernt hat sich Ihrem Kater entsprechend gegenüber zu verhalten, wird er auch wieder rein kommen und Ihre Gesellschaft suchen.
Rufen Sie mich dazu gerne unter 02181-471818 oder 0172-2052635 an oder schauen Sie auf meiner Seite unter Hundeschulen in Ihrer Nähe, wenn Sie weiter weg wohnen sollten.
Liebe Grüße
Susanne Klöcker
Hallo Susanne, ich bin schwer beeindruckt von der Wirkung welche von den wenigen Hundestunden mit Dir ausgehen. In atemberaubender kurzen Zeit schaffst Du das, was andere Monate lang versucht haben und dennoch aufgegeben haben. Du zeigst uns Hundebesitzern auf, wie klar und einfach das miteinander verstehen von Hund und Mensch ist. Dafür ein riesiger Dank!
Reiner
hallo liebe susanne
du hast da eine wirklich schöne und informative hp aufgebaut…gratulation
ich halte dich für so kompetent, dass ich dich unter freunde verlinkt habe, denn wenn jemand ein problem mit seiner fellnase hat, sollte er sich an dich wenden!!!
liebe grüße bis dahin
micky
Hallo Susanne !
Wir waren vor ca. einem Jahr mit unserem Pongo in deiner Sprechstunde.
(10Jahre alter Mischlingsrüde)
Unser Problem war :
-Der Hund wollte nicht mehr spatzieren
gehen .
-Wenn er dann ging dann zog er wie
verrückt .
-Zu Hause bellte er bei jedem klingeln an unsere Haustüre.
Um diese Probleme wieder in den Griff
zu bekommen waren wir drei Mal
bei Susanne gewesen.
Sie hat das Problem von Pongo sehr schnell und zu Unserer zufriedenheit gelöst.
PS. Kann man sehr empfehlen !!!!
Viele Grüße aus Dülken
Super Seite.Viele Infos. Bin auch mit dem training meiner beiden Hunde superzufrieden. Hätte nie gedacht das sich das zusammenleben Mensch und Hund so entspannt gestalten kann.Hier lernt man ein ausgeglichenes miteinander!!! Hätte ich schon viel eher mal angehen sollen.DANKE Fr.Klöcker.
LG Britta
Hi. Finde deine Seite sehr Informativ. Ist echt prima geworden. Lieben Gruß Holger
Hallo vielen dank nochmal für die tolle unterstützung !
Mein Hund ist sooo brav geworden !!!!
Hallo Susanne,
wir haben daheim ,mit unserem kleinen (5 monate) schatz probleme, er hört sehr gut und meldet sich auch wenn er gassi muss und kann auch lange zeit trocken sein, sollten wir nicht daheim sein.
doch nun zum problem, wenn wir kurz nich da waren, freut er sich so sehr und begrüßt uns so stürmich, aber leider mit pipi, es kommt jedesmal beim begrüssen oder wenn wir ihn wegen irendwas schimpfen.
was sollen wir dagegen tun? die ganze wohnung riecht nach seinem gepisse und wir wissen nicht mehr weiter.
bitte helfe uns.
danke im vorraus,
liebe grüße Julia
Hallo Julia,
das ist ganz normal, dass Hunde in diesem Alter unter sich machen, wenn sie sich freuen oder wenn man schimpft.
Man nennt es aktive Unterwerfung, was leider auch mit Pippipfützen machen einher geht!
In der Regel ergibt sich das mit der Zeit von selber.
Da ist dann Geduld gefragt!
Liebe Grüße
Susanne Klöcker
Guten Abend Susanne,
auf der Suche nach einer Hundeschule in duesseldorfer Raum, stiess ich auf Ihre sehr interessante HP.
Seit 3-4 Jahren ueberlegen mein Mann und ich(Kinder 18J und 7J) einen Hund zu holen. Bis jetzt waren meine Berufstaetigkeit, das Alter des juengeren Kindes … nicht optimal fuer die Anschaffung, aber nun…
Im Gegensatz zu meinem Mann, moechte ich einem Tier aus dem Heim ein Zuhause geben und habe mich in Eins “verliebt” (was nicht heisst, dass ich unueberlegt handeln werde).
Die enorme Freundlichkeit(auch meinem “Kleinen” gegenueber), Soverinität, Vorsichtigkeit, Leichtfuessigkeit… haben mich beim ersten Kennlernen sehr beeindrueckt und ich machte mich auf die “Suche” nach rassenspezifischen Merkmalen, Beduerfnissen, Haltungsvoraussetzungen…
Nun, darueber streiten sich die Geister und ich bin verunsichert, ob ich dem Hund ueberhaupt gewachsen sein werde. Die “Rasseerfahrungen” reichen von aggressiv, stur, eigensinnig… bis erziehungsunfaehig. Natuerlich gibt es auch viele positive Eigenschaften, doch generell wird von der Rasse, als Anfaengerhund abgeraten. Sie koennen sich sicher denken, es geht um Husky.
Besuch einer Hundeschule, Zeit, Allergiefreiheit sind die mind. Voraussetzungen, die ich mitbringen werde (unabhaengig von der Rasse des Hundes) und darauf aufbauen.
Sehr gerne wuerde ich dem traurigen, zurueckhaltenden “Kerlchen”, der noch im Zwinger sitz und nach seinem Rudel heult ein gutes Zuhause geben, ob das geht?
Viel konnte ich ueber das Tier nicht erfahren. Weder sein Name, Vorbesitzer…, noch sein Alter sind bekannt. Er scheint ein freundlicher, neugieriger, lebendiger, aber auch etwas dominanter Husky (Mix?) zu sein, soweit ich es beurteilen kann.
Was halten Sie davon? Manche Hundetrainer verdrehen schon beim Anblick eines “Nordhundes” die Augen. Besteht die Chance, mit professionellen Hilfen, regelmaessigen Uebungen, Bewegung… einen Husky, als “zuverlaessigen Begleiter” zu bekommen?
Vielen Dank fuer Ihre Antwort und liebe Gruesse.
Maria
Hallo Maria,
auszuschließen das es funktioniert, ist es nicht!
Es kann gut sein, dass erstmal viel Arbeit mit dem Hund auf Sie zukommt, damit muss man rechnen!
Wenn Sie bereit sind, die Arbeit und Mühe zu investieren und sich von evtl. Rückschlägen nicht gleich entmutigen lassen, kann man das als Anfänger mit professioneller Hilfe natürlich schaffen!
Professionelle Hilfe sollte immer so aussehen, dass Sie nicht 3 Jahre an eine Hundeschule gebunden sind, sondern in der Lage sind nach eniger Zeit auch alleine und eigenständig mit dem Hund zu arbeiten und leben zu können.
Ich bin gerne bereit Ihnen dabei die nötige Unterstützung zu geben!
Rufen Sie mich dazu einfach an: 02181-471818 oder 0172-2052635
Liebe Grüße
Susanne Klöcker